Eine weitere Meisterleistung unseres SRF-Radios

      na was will man da schon erwarten, wenn man nicht richtig nachforscht und alles aus dem Blick oder 20min. erzählt.
      Aber komisch, es gibt nur ein Button für Daumen hoch und keiner für runter bei SRF. :thumbdown:
      Hab garnicht gewusst, das man bei uns auch die Geräte auf dem Schwarzmarkt bekommt, Danke Herr Auer für den Tip :thumbsup:
      Das mit dem Schwarzmarkt war mir auch noch nicht bekannt, gibt es da nen Link dazu?

      Irone mal beiseite: Meinen Atemwegen geht es seit ich vom Rauchen auf's Dampfen umgestiegen bin sehr, sehr viel besser und Öl habe ich vielleicht mal am Hut, aber niemals in meinen Verdampfern!

      Andy schrieb:

      Übrigens habe ich dort einige Dampfer gesehen, fast mehr als Raucher.

      Höchste Zeit die Pandemie zu stoppen!
      Sonst gehts mit unserer AHV ja noch mehr den Bach runter!

      Welches Interesse hat unser Staat denn, uns bei der Kippe zu halten? Ist es wirklich nur das Geld? Oder profitiert irgendwer sonst noch aus einem nicht so offensichtlichen Grund, vielleicht weil wir so früher abkratzen? Spart Kosten...
      ... und sonst hab' ich noch ein TamTam im Kühlschrank!

      DayWalker schrieb:

      tagesanzeiger.ch/wissen/medizi…en-notfall/story/23334895

      auch der Tagi würdigt jetzt so eine Meisterleistung der Fake news, Folks Verblödung und unnützen Panikmacherei
      und ist auch nicht Fähig richtig zu Recherchieren


      Na ja, der Aufmacher ist eher etwas reisserisch.

      Doch inhaltlich finde ich den Artikel gar nicht mal so übel..:

      Experimentieren kann gefährlich sein

      In Bern und Genf läuft derzeit eine gross angelegte, vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützte Studie, die an 1200 ausstiegswilligen Rauchern die Langzeitrisiken von Nikotinverdampfern untersucht. Geleitet wird das Forschungsvorhaben von Reto Auer vom Institut für Hausarztmedizin an der Universität Bern. «In der Studie erfassen wir auch unerwartete Nebenwirkungen», sagt Auer. Vorfälle wie in den USA habe es aber noch keine gegeben. «Wir wissen noch wenig», betont der Arzt. Es sei deshalb sehr wichtig, diese Fälle und die Situation in den USA eng zu verfolgen.

      Der Mediziner befürwortet E-Zigaretten für den Ausstieg aus dem Rauchen und relativiert die Fälle in den USA. «Wenn ein Produkt von Millionen Personen gebraucht wird, ist es unvermeidlich, dass gewisse Personen nicht gut darauf reagieren», sagt er. Zum Beispiel kenne man Lungenallergien auf Liquids.

      «Bedeutender ist aber, dass Verdampfer und Liquids nicht reguliert sind», so der Mediziner. Es sei deshalb leider zu erwarten, dass gewisse Produzenten nicht sauber arbeiten und so das Leben von Konsumenten gefährden würden. Und schliesslich würden gewisse Benutzer mit den Geräten und Liquids herumexperimentieren, was gefährlich werden könne.

      Die Qualität stimmt nicht

      Dazu zählt Auer auch die Fälle in den USA, bei denen Patienten zuvor THC-haltiges Liquid inhalierten, das sie am Schwarzmarkt gekauft hatten. «Diese THC-haltigen Mittel sind bekannt, gefährlich zu sein, da in einem unregulierten Cannabismarkt die Herstellung manchmal sehr unrein erfolgt», betont Auer. «Die Regulierung von Cannabis gehört deshalb wahrscheinlich auch in die Debatte.»

      Auer kritisiert das «Wildwest»-Umfeld bei Herstellung, Verkauf und Werbung von E-Zigaretten. Künftig sollten nur noch Liquids benutzt werden können, deren Qualität in einem regulierten Markt unabhängig gesichert sei. Zusätzlich müssten Benutzer wissen, dass sie nicht mit den Geräten experimentieren und keine Substanzen verwenden sollten, die zum Dampfen eigentlich nicht geeignet seien.