eGo one mega auf einem Mod

      eGo one mega auf einem Mod

      Hallo zusammen

      Ich habe von einem Kumpel einen eGo one Mega Verdampfer mit 0,5 Ohm CLR Coils bekommen. Ich schraube das Teil dann auf meinen Aspore Zelos Akku und habe keinen Schimmer, wieviel Watt ich einstellen soll.

      Normalerweise dampfe ich den Nautilus mit dem 0,7 Ohm BVC Coil bei 20 Watt, also müsste ich mit dem 0,5 Ohm Coil ja entsprechend höher gehen können, doch da "spritzt" der eGo schon mächtig.

      Nutzt hier Jemand diesen Verdampfer auch mit einem anderen Akku und was stellt ihr da so ein?

      Danke für die Antworten und ein schönes Wochenende
      ...wer später bremst, fährt länger schnell!
      ...was mir bei all den Mods grundsätzlich fehlt sind die Amperes. Watt als Leistung P ist ja schön und gut, Volt kann man teilweise auch einstellen aber Amperes, also die Stromstärke I, wird irgendwie übergangen. Spielt es wirklich keine Rolle, wie sich die eingestellten Watt zusammensetzen? (P=UxI)
      ...wer später bremst, fährt länger schnell!
      @Thommy
      Die Stromstärke ergibt sich, wenn man bei gegebenem Widerstand eine bestimmte Spannung anlegt. Das Interessante ist jedoch die Leistung, welche sich dann aus Strom und Spannung "ergibt" resp. je nach gewünschter Dampfmenge/-wärme stellst du die Leistung ein und der Akkuträger berechnet die nötige Spannung, welche er am gemessenen Wicklungswiderstand anlegen muss, um ebendiese Leistung zu erreichen. Der Strom ist nur bez. maximaler Akkulast interessant.
      Wenn du den Strom (oder auch die Spannung) einstellen würdest, hättest du eine nichtlineare Abstufung bez. der Dampfmenge. Dazu ein kleines Beispiel mit einer 1 Ohm Wicklung:
      1A * 1 Ohm = 1V, 1V * 1A = 1W
      2A * 1 Ohm = 2V, 2V * 2A = 4W (+3W)
      3A * 1 Ohm = 3V, 3V * 3A = 9W (+5W)
      4A * 1 Ohm = 4V, 4V * 4A = 16W (+7W)
      5A * 1 Ohm = 5V, 5V * 5A = 25W (+9W)
      usw.
      15A * 1 Ohm = 15V, 15V * 15A = 225W
      16A * 1 Ohm = 16V, 16V * 16A = 256W (+31W !)
      Die Leistung würde also quadratisch ansteigen, was unbrauchbar wäre, bspw. bei höheren Leistungen und gleichbleibender Stromauflösung den genauen Sweetspot zu finden. Im Obigen Beispiel hättest du mit einer Auflösung von 1A von der untersten Stufe einen 3W-Schritt zur nächsten, in der letzten Zeile wären dies mit einem Ampère mehr bereits 31W!
      ... und sonst hab' ich noch ein TamTam im Kühlschrank!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Maendu“ ()

      Ich hab die Stromlehre schon immer geliebt... irgendwie möchte man das "wieso" verstehen und nicht einfach durch "probieren" die "richtigen" Werte eruieren - andererseits.... Ich hatte lange kein TamTam mehr, glaub ich muss mir davon auch wiedermal eins in den Kühlschrank stellen. :)

      Jedenfalls danke für die Antworten, ich schreib jetzt TamTam auf die Einkaufsliste und schraub mal ganz zufrieden etwas die Leistung rauf und runter.

      Danke euch und ein schönes Weekend
      ...wer später bremst, fährt länger schnell!