Ich mach mal Youtube Videos/Reviews und so, würde gern euren Input haben.

      Ich mach mal Youtube Videos/Reviews und so, würde gern euren Input haben.

      Welche Kommentar-Art würdet Ihr bevorzugen? 17
      1.  
        Schweizerdeutsch mit Hochdeutschen / Englischen Untertiteln (9) 53%
      2.  
        Begleit-Kommentar in Schweizerdeutsch / Hochdeutsch / Englisch (8) 47%
      Ich hab diese Woche mal etwas Crashkurs in Adobe After Effects gemacht, in Vorbereitung auf meine ersten Youtube Videos die ich vorhabe.

      Wollte eigentlich zuerst auf Schwiizerdüütsch das ganze machen, jedoch scheint mir das etwas gar limitiert von der Reichweite.
      Mir gehts hier in erster Linie nicht um Viewerzahlen, sondern Videos zu produzieren die für viele hilfreich sein könnten und da biste mit Schweizerdeutsch halt schon ein bisschen limitiert. :)

      Soll ich auf Schweizerdeutsch aufnehmen und Deutsche und Englische Subtitel anbieten oder lieber gleich alles als Begleit-Tonspur aufnehmen damit man das gleiche Video in allen 3 Sprachen/Dialekten hat. Ich persönlich tendier zum Voiceover, nimmt mich aber Wunder was Ihr meint.

      Hier mal eines der Intro Tests die ich produziert habe - wohl bemerkt, hatte bis hierhin null / zero After Effects Erfahrung und möchte alles
      ohne irgendwelche Plugins machen ( so wie immer, mach ich mirs gerne schwer :D ) :

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      Persönlich würde ich ja Schweizerdeutsch bevorzugen, ;) aber im Hinblick auf die Reichweite würde ich dir eher Hochdeutsch empfehlen.

      Ich fühlte mich auf Schweizerdeutsch schon eher direkt angesprochen, würde jetzt aber bei einem Review nicht besonders wert darauf legen. Ich glaube kaum, dass die Nachfrage nach Schweizerdeutschen Reviews besonders gross ist. Was ich mir hingegen sehr gut vorstellen könnte, wären Videos für Einsteiger auf Schweizerdeutsch. Gerade bei Einsteigern könnte ich mir vorstellen, dass die vertraute Ansprache einen Mehrwert bringt. Der Zuschauer wird nicht nur "abgeholt", sondern weiss auch gleich, dass sämtliche Infos für die Rechtslage und für Bezugsquellen/-kanäle in der Schweiz gelten und fühlt sich somit am "richtigen" Ort, um seine Tipps abzuholen.
      Würde es in Hochdeutsch machen, da dann doch mehr Zuschauer angesprochen werden. Denke da so an die Dampfer Kollegen aus dem Grossen Kanton im Norden, die tun sich ja dann schon etwas schwer mit dem "Chuchichäschtli" :whistling:
      Auch den Untertitel weg lassen, der lenkt dann doch vom wesentlichen zu sehr ab. Man möchte ja Dein Review anschauen, dann lenkt das lesen doch etwas ab.
      Zuerstmal, herzlichen Dank für all eure Inputs und an alle die an der Umfrage teilgenommen haben!

      Nach längerer Recherche und etlichen Tests habe ich mich entschlossen die Videos mit Begleitkommentaren zu produzieren den wie auch erwähnt von euch, man will sich ja auf das wesentliche konzentrieren können.

      Mir geht es in erster Linie darum etwas wertvolles Beitragen zu können und nicht um Eigeninszenierung. Dementsprechend muss man mich auch nicht wirklich oft sehen und durch den Begleitkommentar-Ansatz kann ich mir dann etwas Aufwand sparen bei drei Sprachen.

      D.h pro Beitrag wird es ein Video geben dass alle drei Sprachen beinhaltet. Am Anfang der Videos wird es Zeit-Sprungmarker haben, die den Betrachter an die gewünschte Sprache führen und somit muss ich auch nicht 3 Videos pro Beitrag hochladen, sondern kann das schön organisiert halten.

      Dies erlaubt mir auch ein anderes / persönlich wichtiges Kriterium zu erfüllen und zwar dass das heimische Publikum mein Zielpublikum sein kann. Demensprechend wird die Sprachreihenfolge folgende sein:

      - Schwiizerdütsch
      - Hochdeutsch für DE/A
      - English for ze rest of ze wörld

      Die ersten paar Videos / Beiträge sind geplant. Nun erwarte ich nur noch etwas Equipment ( Vapestuff, sowie Recordingstuff ), damit die Videos
      meinem eigenen Anspruch auch gerecht werden können. Achtung: Ich bau mir nicht ein riesen Studio auf :) aber möchte doch versuchen eine gute Qualität von Anfang an zu erreichen, ohne dass ich jetzt schon massig Geld reinstecke.

      With all that said - Danke nochmals für euer Feedback und ich freu mich schon drauf, euch das erste Video präsentieren zu dürfen, wenn es dann ready ist.
      Dachte ich mach mal ein kleines Update über meinen Weg zu Video-Reviews. Kann ja sein, des jemand anderes dass auch machen möchte.

      Warnung:
      der Beitrag ist laaaaang :whistling:


      EINLEITUNG / DIE VORSÄTZE


      Mir ist es wichtig anfänglich nicht dick Geld in das Ganze zu stecken, denn man weiss ja nicht ob das überhaupt Anklang finden wird.
      Nichts desto trotz - ist es mir wichtig gleich vom Start an eine gewisse Qualität zu erreichen. Typisch Schwiizerisch halt. ^^
      Auch ein bisschen ne Challenge an mich selber, um zu sehen wie gut ichs hinkrieg mit relativ wenig Mittel.


      Anmerkung: ich bin mir ziemlich sicher dass ich es etwas übertreibe mit meinem Wunsch nach Qualität. Sprich: Eigentlich reicht eine normale Webcam für den Anfang absolut.


      Also los! Als Voraussetzung hab ich mir ein Kostendach von 200 CHF für benötigtes Equipment gesetzt und soweit möglich, bestehendes Equipment zu verwenden.
      Schnell mal ne Checkliste, dass gibt es zu organisieren:

      • Tisch- / Stative, Licht
      • Kamera ( Video & Bild )
      • Mikrofon
      • Bearbeitungs-Software ( Video/Bild & Audio )

      Ohje, dass mit den 200 CHF könnte schwierig werden :) .



      DIE KAMERA-SAGA

      Hier war von Anfang an klar dass ich definitiv nicht rausgeh und mir ne teure Kamera besorgen werde. Da muss was herhalten was im Haushalt rumliegt. Na dann, was findet sich so:

      Bei dieser Auswahl, ging ich fast davon aus, relativ schnell etwas zu finden. Denkste!
      • Die Olympus fiel ziemlich schnell aus dem Rennen. Ein Hardware defekt und keine Garantie, sind schlechte Voraussetzungen für deren Einsatz.
      • Bei der Logitech, dachte ich dass die für Videoaufnahmen ideal sein sollte - kann sie doch 1920x1080 mit 30 Frames pro Sekunden. Jedoch musst ich relativ schnell feststellen dass die Dinger mit Fokusieren / Detailaufnahmen gar nicht klar kommen. Schade.

      Also muss es das Samsung Galaxy S8 richten. Und zu meiner grossen Überraschung, es kanns - fast.
      Das S8 hatte auch ein bekanntes Fokus-Problem. Laut Samsung sollte der Fehler behoben sein, was bei Standbildern auch der Fall ist, jedoch nicht bei Videos. Zum Glück ist dass aber nur ein Software Problem der Standartkamera. Nachdem ich die Open Camera App ausprobiert hatte, ging alles super. Video in 1920x1080 mit 60 Frames pro Sekunde, ohne Fokusprobleme, super!

      Hier ein Standbild aus einem Testvideo mit dem S8:





      ES WERDE UND STEHE LICHT


      Für Standbilder bin ich auf die Idee gekommen eine kleine Lichtbox zu verwenden. Schnell etwas recherchiert und dann günstig beim Chinamann die Puluz Lightbox gefunden für CHF 10.
      Anfänglich wollt ich mir eine Softbox für extra Licht besorgen, jedoch würden die den Rahmen meines Budgets auch wieder sprengen. Nochmals schnell beim Chinamann nachgefragt und voila - ein LED Ringlicht inkl. Stativ und sogar Mobile-Halterung für CHF 19, perfekt.

      Was ist das Resultat dieser Akquisitionen?

      Hier ein paar Standbilder, nachdem sie via Photoshop bearbeitet wurden.
      Diese Aufnahmen wurden mit dem Galaxy S8 geschossen ( die Holzschachtel gabs bei der Migros für CHF 14.50 ;) ).




      Zwischenzeitlich ist mir noch eingefallen dass ich eine Sony DSC-QX10 rumliegen hatte. Videos sind damit leider nicht möglich, weil die Kamera die Videos viel zu stark komprimiert. Jedoch werde ich diese warscheinlich für Standbilder verwenden. Dazu hier noch ein Beispiel welches die gleichen Filter verwendet wie die obigen Standbilder, zuviel Schärfe im Bild, aber auch das kann man zum Glück ändern.




      Nun gut, ich bin ziemlich happy mit den Standbildern. Was noch fehlte ist mal zu testen wie es aussieht mit der Belichtung von mir selber.
      Voila, jetzt habt Ihr auch gleich noch ein Gesicht zu dem Ganzen:



      Jo ganz ok, das kann man dann in der Bearbeitung noch etwas verbessern - bis auf den Typen im Bild, aber da kann ich leider nix dran ändern :saint: .



      PIÈCE DE RÉSISTANCE - DAS MIKROFON

      Mir war fast schon bewusst dass ich hier am meisten Geld ausgeben werde (~ CHF150 ). Mögliche Kandidaten waren folgende Mikrofone:Nach vertiefter Recherche bin ich dann per Zufall auf das Zingyou BM-800 Kit gestossen und hab mal auf gut Glück und ohne Erwartungen dies vom lieben Chinamann für CHF 24 bestellt.

      Auch hier muss ich sagen, bin ich sehr überrascht.
      Extra für euch hier ein kurzer Audioclip als Beispiel:



      Ich bin mir fast sicher das @Echodub da was anzumerken hat ;) und das heisse ich absolut willkommen :)



      DIE SOFTWARE

      Hier hab ich persönlich dass Glück dass durch meine Arbeit (Programmierer) eine Lizenz zu den ganzen Adobe Produkten vorhanden ist.
      D.h alles was ich benötige für Video und Bild (Photoshop, After Effects, Premiere Pro) liegt mir zur Verfügung.
      Für Audiobearbeitung hab ich mich für das quelloffene Audacity entschieden.


      FAZIT

      Erstaunlicherweise hab ich nur ca. CHF 100 ausgegeben für alle Anschaffungen und hab nach etlichen Stunden testen, ein Setup für mich zusammgestellt dass es mir - hoffentlich - erlaubt Videos zu produzieren, welche meinem Anspruch - fürs erste - entsprechen und hoffentlich auch euch gefallen werden.

      Wieviel Platz nimmt das ganze in Anspruch, gar nicht soviel, hier mal ein Blick auf mein Chaos-Pult wo das ganze stattfinden wird:




      Über Feedback bin ich immer Glücklich und bei Fragen stehe ich euch natürlich auch gerne zur Verfügung.

      So nun wünsch ich euch noch weiterhin schöne Festtage, einen guten Rutsch ins 2019 und freu mich schon drauf euch im neuen Jahr das erste Video zu präsentieren zu dürfen.
      Merci für den Tip! Was eben auch noch fehlt ist ein Phantom-Power, daher war ich schon recht überrascht über die Quali vom Mic. Das werd ich bei Gelegenheit noch nacholen. Erste Wahl zur Zeit wäre das Behringer XENYX 802USB Mischpult, es sei denn du kannst mir was besseres empfehlen?

      Und DayZ zock ich ned, ist das was? Bin immernoch Rocket League süchtig. Aber auf der Xbox findest du mich allemal mit dem Username: SinisterDex
      Dann geb ich auch mal meinen Senf dazu ...

      Zur Videoqualität kann man aus Standbildern schwer was sagen. Die Belichtung in deinem Standbild (Portrait) kommt für meinen Geschmack zu frontal, fast ohne Schatten, dadurch wirkt dein Gesicht zu hart belichtet. Versuch mal, die Lichtquelle seitlich etwas von oben zu platzieren, um einen Schattenwurf zu produzieren. Dein Licht wird weicher wirken, je näher du damit an das Gesicht gehst, natürlich nur soweit, dass die Lichtquelle nicht zu sehen ist.

      Die Standbilder des Equipements gefallen mir sehr gut!

      Die Audioaufnahme klingt sehr komprimiert, ev. mal ein Beispiel mit höherer Bitrate einstellen. Ich höre sehr prominente Zischlaute. Wenn du das an der Quelle nicht ändern kannst (Mikrophon näher nehmen, das verwendete ist ein Nierenmic, das einen angenehmen Nahbesprechungseffekt erzeugen sollte), würde ich entweder in der Nachbearbeitung mit einem Deesser oder Lowpassfilter drüber, ev., wenn du damit Erfahrung hast, mit einem parametrischen EQ. Das Beste in so einem Fall ist aber immer, mit der Platzierung des Mics zu experimentieren. Mit Kompression würde ich vorsichtig sein, das braucht viel Erfahrung, um eine Aufnahme nicht unnatürlich klingen zu lassen und ist in so einem Fall meist nicht nötig, hier ist es ebenfalls besser, bei der Aufnahme auf einen ausgeglichenen Sprechpegel zu achten. Braucht etwas Übung, bringt aber mehr als alle Nachbearbeitung.

      Ich hoffe, das kommt so rüber, wie es gemeint ist, nämlich als gutgemeinte Verbesserungsvorschläge. Im übrigen finde ich deine Idee super, wird bestimmt toll.
      Hey @vapinglouis , ne das kam komplett gut rüber, ich kann mit kritischen Feedback super umgehen und begrüsse das auch ! :D

      Die Tips für Audio und Licht find ich super! Merci dafür. Btw, das Portrait Bild und die Audioaufnahmen waren Schnellschüsse und daher hat
      ich da auch noch ned viel Zeit investiert um zu optimieren. Was super ist, weil jetzt hab ich dank euch geiles Feedback!

      Macht mich grad mega happy! Danke euch! :thumbsup:

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      vapinglouis schrieb:

      Na dann bin ich mal gespannt auf dein erstes Werk. Hast du denn schon Ideen für ein Thema?
      Dein Intro find ich übrigens auch ganz cool ...


      Jo, einerseits hab ich die eine Seite vom meinem Tisch voll mit neuen Mods und Attys welche ich Reviewen möchte, plus wird mit grosser Sicherheit das erste Video eine Einsteiger-Hilfe sein - eine Hilfe für Pyromanen damit sie vestehen was all unsere Terminologien tatsächlich bedeuten und was der gescheiteste Weg ist, sich vom Glimmstengel zu verabschieden.

      Apropo Audio, hab noch rausgefunden dass Windows schon von Haus aus recht hart Noise Reduction betreibt und dementsprechend schon viel Compression drauf haut. Hab das mal abgeschalten und jetzt gemerkt das wohl ein Phantompower und/oder ein Pre-Amp warscheinlich keine schlechte Idee wären ;)
      Dein Mic (wenn es denn dieses Zingyou ist) kann nichts mit Phantomspeisung anfangen. Ich schliesse aus deiner Formulierung, dass dir dieses Konzept noch ein wenig fremd ist (de.wikipedia.org/wiki/Phantomspeisung). Die Phantomspeisung wird bei entsprechenden Mics von einem dazu fähigen Preamp auf das Mic übertragen und ist entweder zwingend oder nicht möglich, in deinem Fall unmöglich.

      Ein separater Preamp ist immer eine gute Idee. Wenn du damit liebäugelst, sollte dieser sein Signal digital über USB ausgeben können (heute eigentlich Standard), um eine doppelte Wandlung zu vermeiden, sonst musst du wieder den Audioeingang des Computers benützen und bist gleich weit wie jetzt.

      Windows selbst macht mit dem Audiosignal überhaupt nichts, wenn schon die benützte Software. Du hast ja offenbar Zugang zur Adobe Suite. Audition ist ein ziemlich professionelles Programm und sollte dir perfekte Aufnahmen ermöglichen.

      Bevor du dich in Unkosten stürzt, würde ich mit deinem vorhandenen Equipment versuchen möglichst weit zu kommen. Das kann sonst sehr schnell ziemlich teuer werden. Ich weiss, wovon ich rede. Ich habe früher selbst u.a. für den Zürcher Lehrmittelverlag Aufnahmen gemacht und Bands produziert. Meine Mikrophon- und Preampsammlung ist ein kleines Vermögen wert, und das alles nützt nichts, wenn man nicht lernt, damit umzugehen. Meist ist es besser, das Ganze einfach zu halten und erst dann aufzurüsten, wenn es unbedingt nötig ist.
      Hey @vapinglouis, da hast du Recht. Das mit der Phantomspeisung ist mir tatsächlich ziemlich fremd :D

      Lustigerweise finde ich eben online enorm viele gegensätzliche Behauptungen dass das BM-800 das braucht und/oder nicht braucht, was mich natürlich verwirrt hatte.

      Nun gut, hin oder her hab ich mich entschieden ein Behringer XENYX 802USB zu besorgen und ein gescheites XLR Kabel anstelle von diesem XLR zu 3.5mm Ding welches mir eh schon Suspekt war.

      Oder kennst du sonst grad noch ein gescheites USB Teil dass zu nem Mic Input auch noch MIDI Ports hätte? Dann könnt ich grad noch meine alten Synths wieder mal in Betrieb nehmen und mit Renoise wieder mal etwas sounden ;)
      Offenbar gibt es von diesem Mic Versionen, die Phantomspeisung brauchen und andere ohne. Ich weiss natürlich nicht, welche Version du hast. Musst du Batterien einsetzen? Dann brauchst du keine Phanotmspeisung über den Mischer, sonst schon.

      Das Behringer scheint ganz ok zu sein, aber brauchst du ein Mischpult? Ein Audiointerface mit Midischnittstelle wäre z.B. das Steinberg UR22 MKII für nicht ganz 130.-- Fr. (z.B. hier shop.musix.ch/de/Steinberg-UR2…-connectivity-185405.html). Die hier verbauten Vorverstärker sind garantiert um ein Vielfaches besser als beim Behringer. Das Teil klingt für diesen Preis hammermässig und kommt mit hervorragender Softwareunterstützung (Asio-Treiber, Monitoring ohne Latenz). Hat halt nur 2 Ein- und Ausgänge, aber für deine Zwecke sollte das ja locker reichen.
      Hab das Ding extra mal kurz aufgeschraubt zum sicherstellen dass ich da nicht was verpeilt hab. Aber nein, da gibts keine Möglichkeit ne Batterie reinzutun.

      Da hast du recht, Mischpult könnt ich brauchen muss aber nicht sein, wie gesagt hab noch etwas Soundhardware aus der Jugend.

      Merci für den Tip mit dem Steinberg! Das scheint für meine möglichen Einsatzzwecke genau das richtige zu sein! Das Teil wandert im neuen Jahr gleich in den Einkaufskorb :)

      Echodub schrieb:

      Ich empfehle zum start sowas hier:

      houseofsound.ch/steinberg-ur-22-mkii-recording-pack.html
      die verkaufen wir wie warme semmeln.
      Alles dabei was du brauchst


      Thx @Echodub !

      Hmm.. das muss ich mir noch überlegen ob ich gleich sowas holen soll. Hab im Keller heute noch beim Stöbern ein Sennheiser e825S gefunden. Ich glaub
      eins der beiden Micros wirds dann schon tun. Mit Kopfhörern bin ich glaub gut bedient - Over-Ears bis In-Ear-Monitors von Sennheiser aus dem audiophilen
      Segment.

      Und mit Cubase bin ich echt nie warm geworden. Komme noch aus der Commodore Amiga Zeit wo Audiotrackers prävalent waren :thumbup: und da hab ich
      mich halt dann in das Renoise verliebt, was auch VST Support, etc hat - was man halt so erwartet.

      Aber denke dass Steinberg UR22 MKII wirds auf jedenfall.