Die unheimliche Macht der Medien und unsere Naivität (Teil 1)

      Die unheimliche Macht der Medien und unsere Naivität (Teil 1)

      Hier mal die Einstimmung auf das Thema. Worauf ich konkret hinaus will erfahrt ihr dann im 2. Teil, den ich vielleicht noch diese Nacht verfassen werde.

      Dunkel war's, der Mond schien helle,
      Schnee lag auf der grünen Flur,
      als ein Auto blitzeschnelle
      langsam um die runde Ecke fuhr.
      drinnen saßen stehend Leute,
      schweigend ins Gespräch vertieft,
      als ein totgeschoßner Hase
      auf der Sandbank Schlittschuh lief.

      Auf einer roten Bank,
      die blau angestrichen war,
      saß ein blondgelockter Jüngling
      mit kohlrabenschwarzem Haar.
      Neben ihm 'ne alte Schrulle,
      die kaum erst sechzehn war.
      Diese aß 'ne Butterstulle,
      die mit Schmalz bestrichen war.

      Droben auf dem Apfelbaume,
      der sehr süße Birnen trug,
      hing des Frühlings letzte Pflaume,
      und an Nüssen noch genug.

      Eine Kuh, die saß im Schwalbennest
      mit sieben jungen Ziegen,
      die feierten ihr Jubelfest
      und fingen an zu fliegen.
      Der Esel zog Pantoffeln an,
      ist übers Haus geflogen,
      und wenn das auch die Wahrheit ist,
      so ist es doch gelogen.

      Fortsetzung folgt...
      Grüsse vom Auerhahn