Nikotinhaltige Basen und Akkuträger

      Nikotinhaltige Basen und Akkuträger

      Hallo Mitglieder des Schweizer Dampferforum

      Wir haben wieder neu Zugänge!


      Ab sofort (eigentlich schon seit einer Woche :whistling: ) bieten wir Nikotinhaltige Liquid von ZAZO an.
      Ebenfalls haben wir Nikotinhaltige Basen von VapeBase an!

      Eine Dripperbase mit den stärken =mg, 3mg und 6mg
      red-vape.ch/e-liquid/selber-mi…#cc-m-product-12314103722

      Die 50/50 Base bieten wir in den stärken 0mg, 3mg, 6mg, 9mg, 12mg, 18 mg und 36 mg Nikotin an.
      red-vape.ch/e-liquid/selber-mi…#cc-m-product-12314105622

      Ausserdem hat Heatvape hat uns den neusten Powertube zugesendet mit einem heissen rot/schwarzen Design - passend zu Red Vape :D

      red-vape.ch/produkte/heatvape/

      Ebenfalls neu ist die Presa TC 40 Watt in einem schönen speziellen Design. Auch die Bedienung hebt sich ab von anderen Akkuträgern.
      red-vape.ch/produkte/akkutraeg…#cc-m-product-12329476322

      schaut rein und macht euch selbst ein Bild!

      und nicht vergessen - Die Vergünstigung für Mitglieder vom Dampferforum - Der Code zur Erinnerung: dampfer.ch
      Bilder
      • Powertube_rot_schwarz.png

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      • pressa_01.png

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      • Vape_Base_Dripperbase.png

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      Heidegger schrieb:

      Ich finde es toll, dass man nun auch in der Schweiz Nikotinbasen erhält. Ich habe dies nun schon bei verschiedenen Shops gesehen. Jedoch frage ich mich, inwiefern es mit der jetzigen Gesetzeslage möglich ist, der Zoll ist ja auch immer noch streng die unsäglichen 150ml am kontrollieren.


      Ist er?
      Ich hab noch nie von einem Fall gehört wo der Zoll eingeschritten ist. Meine letzten zwei Lieferungen (1x2L, 1x4L) sind ohne Zettel vom Zoll bei mir angekommen.

      discokrueger schrieb:

      Heidegger schrieb:

      Ich finde es toll, dass man nun auch in der Schweiz Nikotinbasen erhält. Ich habe dies nun schon bei verschiedenen Shops gesehen. Jedoch frage ich mich, inwiefern es mit der jetzigen Gesetzeslage möglich ist, der Zoll ist ja auch immer noch streng die unsäglichen 150ml am kontrollieren.


      Ist er?
      Ich hab noch nie von einem Fall gehört wo der Zoll eingeschritten ist. Meine letzten zwei Lieferungen (1x2L, 1x4L) sind ohne Zettel vom Zoll bei mir angekommen.


      Ich schon...schon ein paar mal...
      Dampfende Grüsse
      Andy

      Don't worry about getting older.
      You're still gonna do dump stuff...only slower


      Als Privat Kunde erhielt ich tatsächlich schon dicke Post vom Zoll. Dies war in Form einer Belehrung von mehreren Seiten, das E-Zigaretten nicht gesund seien und man aufpassen muss mit dem verschlucken von Kartuschen ;(
      Man solle besser eine Suchtberatung aufsuchen :D

      Als Händler unterliegt man nicht dieser Einfuhrbeschränkung. Die Händlervereinigung sowie der Konsumentenschutz für E Dampf Geräte haben ja unabhängig Anwälte dahinter geschickt um die rechtlichen Grundlagen zu überprüfen. Da diese gegen die Bundesverfassung verstossen ist das Verbot haltlos. Nach dem Moto zusammen sind wir stark, bieten nun einige Händler Nikotinhaltige Liquid und Basen zum verkauf an.

      Also unterstützt Schweizer Händler!

      Wünsche einen dampfig guten Abend mit feinem Geschmack
      Ähm, wo kann ich angeben, dass ich PG 99,9 oder VG 99,9 oder VPG xx,x bestellen möchte und wären grössere Mengen nicht auch praktisch? Wir Schweizer waren bis dato immer auf die 150ml limitiert und da wäre der Kauf einer grösseren Menge sicher interessant...
      So long
      Eli

      Ein Leben ohne Dampfe ist möglich, aber sinnlos
      (Loriot, wenn Dampfe mit Mops ersetzt wird)

      Red-Vape schrieb:

      ']Nikotinhaltige Basen und Akkuträger[/url]
      Als Händler unterliegt man nicht dieser Einfuhrbeschränkung. Die Händlervereinigung sowie der Konsumentenschutz für E Dampf Geräte haben ja unabhängig Anwälte dahinter geschickt um die rechtlichen Grundlagen zu überprüfen.


      Da ich gerade einen anderen Post zum Thema Nikotin erstellt habe möchte ich auch hier gleich meinen Senf dazu geben.

      Ich wüsste gerne von woher Du Dein Wissen schöpfst.

      Diese Überprüfung ist nicht Rechtsgültig. Wenn Der Zöllner Dein Paket aufgrund dieses Schreibens durchgelassen hat, hat der Zöllner blos ein Fehler gemacht.

      Mir wurden neulich ausversehen (ja, es war wirklich blos ein Fehler unseres Liquidlieferanten) auch ca 10 L Nikotinhaltige Flüssigkeiten zugeschickt. Die Pakete gingen allesamt (auch die ohne Nikotin) zurück an den Absender und wir erhielten Dokumente, für welchen mann den halben Regenwald fällen musste.


      Wie auch in meinem anderen Post schon erwähnt:
      Dass ihr nun Nikotin offiziell verkauft ist kein Vorstoss, sondern schadet den Konsumenten und Händlern über längere Sicht gesehen.

      Auch wenn es die Konsumenten kurzfristig freut, mit dem Verkauf sorgt ihr für vermehrte Kontrollen und für ein fadenscheiniges Auftreten vor dem Staat, was letztendlich unser Position bei Politischen Entscheidungen schwächt.

      Somit geht der Verkauf nicht nach dem Motto "zusammen sind wir stark", sondern nach dem Motte "kurzfristiger Profit". Wenn dies nicht so ist, dann ist es einfach nur das Motto "Kurzsichtigkeit ist cool".

      Danke!
      @Dampfi Aus Sicht des Händlers hast Du absolut recht. Es wäre auch für die Konsumenten einfacher, nikotinhaltige Liquids hier kaufen zu können. Dein Vorgehen wäre aus dieser Sichtweise bestimmt korrekt.

      Ich finde es aber gut, dass sich manche Händler nicht daran halten. Alles andere ist in meinen Augen eine Opferlamm-Haltung die signalisiert, dass der Staat machen kann, was er will (bzw., was die Lobby vorschreibt). Dass der Staat im Sinne seiner Einwohner handelt, diesen Glauben habe ich schon vor vielen Jahren verloren. Etwas Punk und ziviler Ungehorsam ist das mindeste, was denen in Bern entgegenwehen sollte. Ich habe auch nicht das Gefühl, dass «wir Konsumenten» oder «ihr Händler» auf irgendeine Art Einfluss nehmen können. Diese Zeiten sind in der Schweiz längst passé. Diese Gesetze werden nebenbei bei einem Apero besprochen und dabei geht es in erster Linie um die Frage, wie hoch die Entschädigungen für die «Beratungsmandate» sein sollen und wie man die schlank durch die Buchhaltung kriegt. Es sollte jedem Händler selbst überlassen werden, ob er den Revoluzzer oder das Milchlamm raushängen will.

      Hanf war ja auch verboten (ist es glaubs immer noch). Es wurde schon früher trotzdem hinter den Häusern ein hochpotentes Zeug herangezogen, dass dann eher verschenkt denn verkauft wurde. Dem Staat wurde so quasi das Mitspracherecht entzogen und die Kiffer machten die Sache unter sich aus. Das hat hervorragend geklappt. Ein paar Bussen die verteilt wurden gaben den Ordnungshütern das Gefühl, die Situation (?) im Griff (??) zu haben und gut wars. Heute wird das Verbot von Cannabis doch nur noch müde belächelt. Nikotin ist einfach zu produzieren und genauso einfach zu transportieren, auch über die Grenze hinweg und teuer ist es auch nicht, so lange der Staat seine Griffel da raus hält. Ich halte es deshalb für klüger, dem Staat etwas Gegenwind zu geben, so unschweizerisch das auch scheinen mag. (Auf die Kifferei bezogen ist es vielleicht sogar schweizerischer, als man im ersten Moment denkt.)

      Ich kann mir auch sehr viel schlimmere Szenarien als ein (wirkungsloses) Verkaufsverbot vorstellen. Stell Dir mal vor, die Deppen kämen auf die Idee, die Nik-Basen dem Tabakgesetz zu unterstellen und mit saftigen Steuern zu belegen? Damit sie das rechtfertigen könnten, müssten sie erst mal Stimmung gegen das Dampfen im Allgemeinen machen und dabei die netten, friedlichen Dampferrunden versauen.

      So oder so, eine Regulierung durch den Staat kann die Situation nur verschlechtern. Schauen wir doch, dass wir es ihnen nicht zu einfach machen.
      Hallo Celly

      Ich verstehe Deinen Standpunkt absolut. Auch die Cannabis Prohibition entstand nur damit die Baumwollproduzenten ihr Konkurenzprodukt vom Markt verdrängen können. (Gleichzusetzen mit Tabaklobby zu E-Zigaretten Händlern)

      Wem die Gesetzgebung egal ist konnte ohne Probleme unter der Ladenthrese das Nikotin "verkaufen" und (falls das Wissen vorhanden ist) das Geschäft sogar vor rechtlichen Konsequenzen schützen (Wie früher der kommerzielle Handel mit den "Duftseckli", wenn Du schon den Vergleich mit Hanf hier ansprichst). Mit dieser Provokation wird aber dafür gesorgt dass dies (wegen strengeren Kontrollen und konkreteren Richtlinien) nicht weiter möglich sein wird. Nebenbei wird damit dem Staat die Munition geliefert um einzugreifen und die Regulierung (mit hohen Steuern) zu rechtfertigen... und der Schuss geht nach hinten los.

      Gegendruck muss auf jeden Fall gemacht werden. Wenn dies jedoch von Menschen praktiziert wird welche noch nicht mal über die Gesetzgebung informiert sind entsteht daraus nichts konstruktives.
      @Dampfi
      Mit dieser Provokation wird aber dafür gesorgt dass dies (wegen strengeren Kontrollen und konkreteren Richtlinien) nicht weiter möglich sein wird. Nebenbei wird damit dem Staat die Munition geliefert um einzugreifen und die Regulierung (mit hohen Steuern) zu rechtfertigen.

      Mir gefällt Deine Argumentation schon, und sie ist auch schlüssig. Nur eben, ich habe den Glauben an den Staat schon längst verloren. Ich glaube auch nicht, dass der Staat «Munition» braucht, um irgendeinen Schwachsinn vorzuschreiben, zu besteuern oder zu verbieten. Vielleicht ist das auch nur ein Ausdruck meiner Desillusion, ich traue dieser arbeitsscheuen Kaste einfach nicht weiter, als ich spucken kann.

      Was soll schon eine «Community» (oder Vereinigung) ausrichten können, in einer Zeit, in der die direkte Demokratie zu reiner Folklore verkommt?